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	<title>Solfes Photovoltaik</title>
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	<description>Der Photovoltaik Info Blog</description>
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		<title>Sonne effizient in den Tank packen &#8211; Fraunhofer ISE entwickelt Ladegerät für Elektrofahrzeuge mit 97% Wirkungsgrad</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis 2020 sollen nach den Plänen der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein und gleichzeitig 35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren, also fluktuierenden, Energien kommen. Für die Speicherung von Solar- und Windstrom stellen Elektrofahrzeuge einen wichtigen Baustein im intelligenten Netz der Zukunft dar. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben jetzt [...]]]></description>
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<p>Bis 2020 sollen nach den Plänen der Bundesregierung eine Million  Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein und gleichzeitig  35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren, also fluktuierenden, Energien  kommen. Für die Speicherung von Solar- und Windstrom stellen  Elektrofahrzeuge einen wichtigen Baustein im intelligenten Netz der  Zukunft dar. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme  ISE haben jetzt ein dreiphasiges Ladegerät mit 97% Wirkungsgrad und  hoher Leistungsdichte entwickelt, das für den stationären Einsatz in  einer Ladesäule sowie im Fahrzeug selbst genutzt werden kann. Das  Ladegerät ist in der Lage, mit einer Nennleistung von 22 kW eine übliche  Elektrofahrzeugbatterie innerhalb von 45 Minuten auf 80% zu laden. Die  Neuentwicklung erfolgte im Rahmen des Verbundprojekts Fraunhofer  Systemforschung Elektromobilität.</p>
<p>Durch die Verwendung von  neuartigen Siliciumkarbid-Transistoren (SiC-JFETs), die sich vor allem  durch geringe Durchlassverluste sowie ein gutes Schaltverhalten  auszeichnen, erzielten die Freiburger Forscher einen maximalen  Wirkungsgrad von 97%. Für das Ladegerät entwickelten und optimierten sie  spezielle Halbleitermodule sowie Gate-Treiberschaltungen. Die neue  Halbleitertechnologie ermöglicht eine Taktfrequenz von 80 kHz. Dadurch  reduziert sich der Filteraufwand auf der Netz- und Batterieseite  erheblich und es konnte eine Leistungsdichte des kompletten Wandlers von  2,8 kW/l erreicht werden. Zudem ist das Gerät höchst kompakt, die  Abmessungen des Wandlers inklusive aller Filterdrosseln und Kühlkörper  betragen 340 x 230 x 100 mm³. Zum Vergleich: Kommerziell erhältliche  Ladegeräte für Elektrofahrzeuge haben heute üblicherweise nur  Wirkungsgrade von knapp über 90 % und eine Leistungsdichte von 0,5 kW/l,  wobei sie nur einphasig aufgebaut sind und lediglich eine Leistung von  3,3 kW haben.</p>
<p>Die hohe Taktfrequenz stellt eine große  Herausforderung an die digitale Regelungstechnik. Deshalb wurde am  Fraunhofer ISE eine extrem schnell arbeitende Reglerplatine für das  Ladegerät entwickelt. Diese ist in der Lage, Ströme und Spannungen  hochaufgelöst mit einer Abtastfrequenz von 80 kHz zu erfassen,  regelungstechnisch zu verarbeiten und die pulsweitenmodulierten Signale  für die Ansteuerung der Leistungstransistoren zu berechnen.</p>
<p>Das  Ladegerät ist zweistufig aufgebaut. Die erste Stufe wandelt die  dreiphasige Netzspannung von 400 V in eine konstante Gleichspannung um.  Diese wird dann mit Hilfe eines Gleichspannungswandlers an die  Batteriespannung von 300 V bis 500 V angepasst. Um Gewicht, Volumen und  Kosten einzusparen und gleichzeitig den Wirkungsgrad zu erhöhen,  verzichteten die Fraunhofer Forscher auf eine galvanische Trennung und  verwendeten statt dessen eine transformatorlose Schaltungstopologie mit  zusätzlichen Schutzschaltungen für die elektrische Sicherheit.</p>
<p>Das  Ladegerät arbeitet bidirektional und kann sowohl Energie aus dem Netz  beziehen als auch die in der Batterie gespeicherte Energie bei Bedarf in  das Netz zurückspeisen. Dadurch kann es einerseits Strom aus  fluktuierend einspeisenden erneuerbaren Energien wie z.B. der  Photovoltaik oder der Windenergie leistungsgeregelt in der Batterie  speichern und andererseits bei geringer Erzeugung aus erneuerbaren  Energien das Netz stützen. Die Elektromobilität bietet damit die  Möglichkeit, die Batterien der Fahrzeuge dem Stromnetz als Speicher zur  Verfügung zu stellen. Besonders interessant ist dabei die große  kumulierte Leistung der bidirektionalen Ladegeräte, die es ermöglicht,  kurzzeitige Leistungs- und Frequenzschwankungen im Stromnetz  auszugleichen.</p>
<p>Das Verbundprojekt Fraunhofer Systemforschung  Elektromobilität wird durch das Bundesforschungsministerium BMBF  gefördert, mehr als 30 Fraunhofer-Institute sind darin aktiv.</p>
<p>Quelle: Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme</p>
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		<title>Erstes Kooperationsprojekt zwischen der Solfes GmbH und HC-Solar (258 Kwp) in Projektierung</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach eingehender Planung und Vorbereitung ist nun endlich das  erste gemeinsame Projekt des Chinesischen Modulherstellers HC-Solar und der Solfes GmbH im Bau. Es befindet sich im Stuttgarter Raum und ist mit einer Kapazität von 258 Kwp eine respektable Größe. Die Module des Projekts werden von HC-Solar gestellt und von uns zusammen mit SMA Wechselrichtern verbaut. [...]]]></description>
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<p>Nach eingehender Planung und Vorbereitung ist nun endlich das  erste gemeinsame Projekt des Chinesischen Modulherstellers HC-Solar und der <a href="http://www.solfes.de"target="_blank"title="Ihr Photovoltaik Spezialist" >Solfes GmbH</a> im Bau.</p>
<p>Es befindet sich im Stuttgarter Raum und ist mit einer Kapazität von 258 Kwp eine respektable Größe. Die Module des Projekts werden von HC-Solar gestellt und von uns zusammen mit SMA Wechselrichtern verbaut. Dies garantiert eine optimale Auslegung der Komponenten und am Ende damit den größtmöglichen Ertrag.</p>
<p>Bei dem Projekt handelt es sich um eine Aufdachanlage in 73553 Alfdorf. Diese kann später auch im Sinne des Eigenverbrauchs genutzt werden um die Maschinen der Produktion mit sauberem Strom zu versorgen.</p>
<p>So haben wir einmal mehr dazu beigetragen unser Netzt ein bisschen grüner zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_64342" title="Erstes Kooperationsprojekt zwischen der Solfes GmbH und HC-Solar (258 Kwp) in Projektierung" url="http://solfes.com/erstes-kooperationsprojekt-zwischen-der-solfes-gmbh-und-hc-solar-258-kwp-in-projektierung/"></script><div class="shr-publisher-292"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		<title>Einspeisevergütung wir zum 30.06.2011 nicht gekürtzt!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 11:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung will auf die Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli verzichten. &#8220;Es wird keine Absenkung der Vergütung geben&#8221; sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, Katherina Reiche, der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;. &#8220;Die Vergütungssätze für Anlagen, die ab dem 1. Juli in Betrieb gehen, werden nicht sinken&#8221;, bestätigte der Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Begründet wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Die Bundesregierung will auf die Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli verzichten. &#8220;Es wird keine Absenkung der Vergütung geben&#8221; sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, Katherina Reiche, der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;. &#8220;Die Vergütungssätze für Anlagen, die ab dem 1. Juli in Betrieb gehen, werden nicht sinken&#8221;, bestätigte der Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth.</p>
<p>Begründet wurde die Aussetzung der Kurzüng dadurch das von März bis Mai vergleichsweise wenig Photovoltaikanlagen installiert wurden ( nur 700 MW). Hochgerechnet auf ein Jahr wäre dies eine Jahresrate von lediglich 2800 MW, Die Regierung hatte allerdings im EEG festgelegt, dass erst ab einer installierten Leistung von über 3500 MW eine Kürzung von 3% vorgenommen wird. Der nächste Kürzungsschritt von drei Prozent wäre dann bei 4500 Megawatt erforderlich.</p>
<p>Somit bleibt die Vergütung erst einmal so wie vor dem 30.06.2011.  Der nächste Kürzungstermin steht noch nicht fest. Dieser könnte jedoch entweder gegen Oktober oder Ende des Jahre sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_64342" title="Einspeisevergütung wir zum 30.06.2011 nicht gekürtzt!" url="http://solfes.com/einspeisevergutung-wir-zum-30-06-2011-nicht-gekurtzt/"></script><div class="shr-publisher-290"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		<title>Ökostrom-Gütesiegel &#8211; Manche sind &#8221;grüner&#8221; als andere</title>
		<link>http://solfes.com/okostrom-gutesiegel-manche-sind-gruner-als-andere/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 07:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Verbraucher haben die Ereignisse um das Atomkraftwerk im japanischen Fukushima zum Anlass genommen, um auf ein Ökostrom-Angebot umzusteigen. Problematisch ist, dass der Begriff Ökostrom weder präzise definiert noch rechtlich geschützt ist. Dies lässt den Versorgern große Freiheiten bei der Ausgestaltung ihrer Verträge. Damit umweltbewusste und nachhaltig orientierte Verbraucher diejenigen Tarife auswählen können, der ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><span style="color: #505050;">Viele Verbraucher haben die  Ereignisse um das Atomkraftwerk im japanischen Fukushima zum Anlass  genommen, um auf ein Ökostrom-Angebot umzusteigen. Problematisch ist,  dass der Begriff Ökostrom weder präzise definiert noch rechtlich  geschützt ist.</p>
<p>Dies lässt den Versorgern große Freiheiten bei der Ausgestaltung ihrer  Verträge. Damit umweltbewusste und nachhaltig orientierte Verbraucher  diejenigen Tarife auswählen können, der ihren Bedürfnissen am nächsten  kommen, haben verschiedene Organisationen Gütesiegel und Zertifikate  definiert. Sie garantieren die Einhaltung bestimmter Qualitätskriterien  und helfen, Mogelpackungen zu entlarven. Wechselwillige Verbraucher  sollten auf die Art des Gütesiegels achten, denn es gibt gravierende  Unterschiede &#8211; manche sind &#8220;grüner&#8221; als andere.</p>
<p>Anbieter setzen unterschiedliche Maßstäbe an</p>
<p>Zu den nachhaltigsten und damit empfehlenswerten Ökostrom-Tarifen zählen  jene, die das Grüner Strom Label in Gold oder das ok-power Label  tragen. Sie setzen besonders strenge Maßstäbe an und verpflichten die  Versorger, in den Ausbau und die Förderung von erneuerbaren Energien zu  investieren. Durch einen Wechsel zu einem entsprechenden Anbieter trägt  der Kunde aktiv dazu bei, den Anteil von Ökostrom an der  Gesamtstrommenge zu erhöhen. Hinter beiden Gütesiegeln stehen  renommierte und glaubwürdige Institutionen, unter anderem der WWF  (ok-power Label) sowie BUND und NABU (Grüner Strom Label).</p>
<p>Auch verschiedene regionale TÜV-Gruppen geben Ökostrom-Gütesiegel  heraus. Die Aussteller haben den Vorteil, dass die Organisation in der  Bevölkerung sehr bekannt ist und als kompetente Instanz in Prüf- und  Zertifizierungsfragen aller Art viel Vertrauen genießt. Im Gegensatz zu  den zuerst genannten Gütesiegeln sind jedoch viele Zielvorgaben  unverbindlicher formuliert. Darüber hinaus ist es schwierig bei der  Vielfalt an TÜV-Ökostrom-Siegeln, die zudem meist unterschiedlichen  Prüfkriterien besitzen, den Überblick zu behalten.</p>
<p>RECS-Zertifikate als grünes Mäntelchen</p>
<p>RECS-Zertifikate sagen nichts über die Herkunft oder die Nachhaltigkeit  des gelieferten Stroms aus und sind damit kein Qualitätsmerkmal, das bei  der Auswahl eines Ökostrom-Tarifs im Vordergrund stehen sollte. Die  Zertifikate verbriefen die Herstellung von einer ökologisch erzeugten  Megawattstunde Strom an irgendeinem Ort. Energieversorger können diese  Zertifikate kaufen und erwerben damit das Recht, ihren Strom als  Ökostrom zu vermarkten &#8211; auch wenn er aus einem Atomkraftwerk stammt.</p>
<p>Persönliche Energiewende mit Mehrwert</p>
<p>Der Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter ist schnell durchgeführt und muss  nicht teuer sein, kann aber für einen erheblichen persönlichen und  nachhaltigen Mehrwert sorgen. Umso wichtiger ist es, sich einige Minuten  Zeit zu nehmen und das ökologische Engagement des künftigen Versorgers  abzuklopfen. Ökostrom-Gütesiegel bieten dabei eine gute Orientierung,  wenn man sie richtig einzuordnen weiß.</p>
<p>Sie möchten mehr Informationen zu Ökostrom-Gütesiegeln und Zertifikaten? <a href="http://www.kwh-preis.de/">www.kwh-preis.de</a> stellt die gängigsten Ökostrom-Gütesiegel (<a href="http://www.kwh-preis.de/oekostrom/oekostrom-zertifikate">http://www.kwh-preis.de/oekostrom/oekostrom-zertifikate</a>) ausführlich vor und gibt weitere hilfreiche Tipps zum Wechsel des Stromanbieters.<br />
Die Webseite kwh-preis.de informiert über den Energiemarkt in  Deutschland und legt dabei den thematischem Fokus auf erneuerbare  Energien.</span></p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_64342" title="Ökostrom-Gütesiegel - Manche sind ''grüner'' als andere" url="http://solfes.com/okostrom-gutesiegel-manche-sind-gruner-als-andere/"></script><div class="shr-publisher-286"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		<title>Messeneuheit für Flachdächer: Rusol präsentiert solstream Unterkonstruktion auf der Intersolar 2011 Energieeffizienz mit Leichtigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 10:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Halle B2, Stand 370 Weikersheim, 12. Mai 2011 &#8211; Der PV-Distributor Rusol stellt auf der Intersolar 2011 (8.-10. Juni) erstmals die Unterkonstruktion solstream dem Fachpublikum vor. Das vom Unternehmen selbst entwickelte System eignet sich aufgrund seines extrem geringen Gewichts und der aerodynamischen Bauweise für Flachdächer aller Art mit einem Neigungswinkel bis zu fünf Grad. Montiert [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><span style="color: #505050;">Halle B2, Stand 370</span></p>
<p>Weikersheim, 12. Mai 2011 &#8211; Der PV-Distributor Rusol stellt auf der  Intersolar 2011 (8.-10. Juni) erstmals die Unterkonstruktion solstream  dem Fachpublikum vor. Das vom Unternehmen selbst entwickelte System  eignet sich aufgrund seines extrem geringen Gewichts und der  aerodynamischen Bauweise für Flachdächer aller Art mit einem  Neigungswinkel bis zu fünf Grad. Montiert wird es dank des praktischen  Steck- und Einlegesystems in wenigen Minuten pro Modul. Damit bietet  Rusol Solarteuren die Möglichkeit, wertvolle Montagezeit zu sparen. Als  zweites Highlight wird ein innovatives Batteriekomplettsystem zur  Zwischenspeicherung und Eigennutzung von dezentral erzeugtem Strom zu  sehen sein. Speziell auf die Bedürfnisse der Betreiber von Solaranlagen  abgestimmt, ermöglicht es die nachhaltige und effiziente Nutzung des  erzeugten Solarstroms auch in den Abendstunden und in der Nacht.  Abgerundet wird das Ausstellungsportfolio durch PV-Module,  Montagesysteme und Wechselrichter namhafter Hersteller.</p>
<p>Das Rusol Fokus-Thema auf der diesjährigen Intersolar lautet  Energieeffizienz. Dies demonstrieren nicht nur die Produkte, sondern  auch der Messestand selbst: Er wird ausschließlich mit LEDs beleuchtet,  die aufgrund ihrer niedrigen Leistungsaufnahme trotz optimaler  Farbwiedergabewerte besonders Strom sparend sind. Und da sie kaum Hitze  abstrahlen, heizen sie den Stand nicht auf &#8211; ein spürbarer Unterschied  für jeden Messebesucher. Entwickelt wurde das Beleuchtungskonzept von  Rusols neuem Geschäftsbereich &#8220;Lighting Solutions&#8221;, mit dem das  Unternehmen seinen Kunden umfassende und kompetente Unterstützung durch  Lichtplaner und Architekten bei der Umsetzung von ganzheitlichen  LED-Beleuchtungskonzepten bietet.</p>
<p>Zusätzlich zur Ausstellung richtet Rusol im Rahmen der Messe am 8. Juni  ein Seminar rund um das Thema &#8220;Beleuchtung mit LED&#8221; aus. Dort erfahren  die Teilnehmer alles Wissenswerte rund um die LED-Beleuchtung. Ein  Exkurs in die Photovoltaik demonstriert, wie eng Energieeffizienz und  erneuerbare Energien miteinander verbunden sind. Damit adressiert das  Seminar neben Neukunden aus dem Beleuchtungsbereich auch Rusols  Stammkunden, die bereits mit dem hochwertigen  Photovoltaik-Produktportfolio vertraut sind. Die Teilnahme ist  kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich unter www.rusol.com/events.</p>
<p>Quelle: Rusol GmbH</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_64342" title="Messeneuheit für Flachdächer: Rusol präsentiert solstream Unterkonstruktion auf der Intersolar 2011 Energieeffizienz mit Leichtigkeit " url="http://solfes.com/messeneuheit-fur-flachdacher-rusol-prasentiert-solstream-unterkonstruktion-auf-der-intersolar-2011-energieeffizienz-mit-leichtigkeit/"></script><div class="shr-publisher-282"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rot-Grüne Regierung in Baden Württemberg</title>
		<link>http://solfes.com/rot-grune-regierung-in-baden-wurttemberg/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 09:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 58 Jahren soll es eine Wende im Landtag  Baden Württembergs geben. Die CDU-Regierung wird durch eine Rot-Grüne ersetzt. Laut Regierung soll dadurch eine Zeitwende in BW eingeleitet werden. Der Parteitag der Grünen sei während der Versammlung ein einziges auf und ab aus Applaudieren und wieder hinsetzten gewesen schrieb ein Berliner Journalistin, während sich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fsolfes.com%2Frot-grune-regierung-in-baden-wurttemberg%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Nach 58 Jahren soll es eine Wende im Landtag  Baden Württembergs geben. Die CDU-Regierung wird durch eine Rot-Grüne ersetzt. Laut Regierung soll dadurch eine Zeitwende in BW eingeleitet werden.</p>
<p>Der Parteitag der Grünen sei während der Versammlung ein einziges auf und ab aus Applaudieren und wieder hinsetzten gewesen schrieb ein Berliner Journalistin, während sich bei der SPD eher Ernüchterung breitmachte. Das Streitthema Stuttgart 21 wurde bei der Versammlung komplett außen vorgelassen.</p>
<p>Die beiden Parteien stehen sich allerdings noch misstrauisch gegenüber vor allem wohl, da die SPD um ihr Profil fürchtet.</p>
<p>Doch auch einige Versprechen der grünen sorgen für Diskussionen, da diese lediglich 24% im Landtag erreichten und damit auch Kompromisse eingehen müssen.</p>
<p>Sollte die Wahl des ersten grünen Ministerpräsidenten aber auf Anhieb klappen, so ist dies immerhin eine Möglichkeit eine neue Denkweise in den Landtag einzubringen und somit vielleicht alt eingesessene Prozesse zu erneuern und zu verbessern.</p>
<p>Nun ist abzuwarten wie die neue Regierung ihre Vorhaben umsetzten wird und welche Änderungen sich durch den Wechsel ergeben.</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_64342" title="Rot-Grüne Regierung in Baden Württemberg" url="http://solfes.com/rot-grune-regierung-in-baden-wurttemberg/"></script><div class="shr-publisher-280"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		<title>Sunpower kooperiert mit Total</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 07:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Clean Tech Unternehmen Sunpower und der Ölkonzern Total haben eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Dabei kooperiert Sunpower allerdings nicht mit dem Mutterkonzern sondern einer 100%igen Tochtergesellschaft. Im rahmen des Vertrages soll das Unternehmen ein Übernahmeangebot für 60% der noch offenen Sunpower Aktien gestellt haben. Überdies sollen Kredite und Investitionen in Forschung bereitgestellt werden. Total [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Das Clean Tech Unternehmen Sunpower und der Ölkonzern Total haben eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Dabei kooperiert Sunpower allerdings nicht mit dem Mutterkonzern sondern einer 100%igen Tochtergesellschaft. Im rahmen des Vertrages soll das Unternehmen ein Übernahmeangebot für 60% der noch offenen Sunpower Aktien gestellt haben. Überdies sollen Kredite und Investitionen in Forschung bereitgestellt werden.</p>
<p>Total betonte, dass erneuerbare Energien langfristig einen festen Platz neben den herkömmlichen Ressourcen haben werden. Daher will Total sein Engagement im Bereich Photovoltaik weiter ausbauen und hat bereits angekündigt auch das französische Unternehmen Tenesol mit ins Boot zu holen.</p>
<p>Der Kredit und die Investitionen die Total in erneuerbare Energien Investiert seien die Basis für das weiter Wachstum von Sunpower, kommentierte der Sunpower Vorstandsvorsitz.</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_64342" title="Sunpower kooperiert mit Total" url="http://solfes.com/sunpower-kooperiert-mit-total/"></script><div class="shr-publisher-278"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;SiliconPV&#8221; erfolgreich gestartet</title>
		<link>http://solfes.com/siliconpv-erfolgreich-gestartet/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 10:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[540 Wissenschaftler aus 21 Ländern kamen zur neuen Konferenz nach Freiburg Mit 540 Wissenschaftlern aus 21 Ländern ging die erste »SiliconPV – International Conference on Silicon Photovoltaics« vom 17.-20. April 2011 im Freiburger Konzerthaus erfolgreich über die Bühne. Die Teilnehmer lobten einhellig die Qualität und das Ambiente der Veranstaltung. Die neue Konferenzserie zielt auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>540 Wissenschaftler aus 21 Ländern kamen zur neuen Konferenz nach Freiburg</strong></p>
<p>Mit 540 Wissenschaftlern aus 21 Ländern ging die erste<br />
»SiliconPV – International Conference on Silicon<br />
Photovoltaics« vom 17.-20. April 2011 im Freiburger<br />
Konzerthaus erfolgreich über die Bühne. Die Teilnehmer<br />
lobten einhellig die Qualität und das Ambiente der<br />
Veranstaltung. Die neue Konferenzserie zielt auf den<br />
Austausch internationaler Wissenschaftler auf dem Gebiet der<br />
heute den Solarzellenmarkt dominierenden Silicium-<br />
technologie. Mehr als 130 Präsentationen zum thematischen<br />
Schwerpunkt »Fortgeschrittene Zell- und Modulkonzepte«<br />
gingen bei der Premiere an den Start.<br />
Als großen Erfolg wertet Dr. Ralf Lüdemann, Geschäftsführer<br />
der SolarWorld Innovations GmbH, die erste Silicon PV<br />
Konferenz. »Für unsere innovationsgetriebene Branche ist<br />
diese Veranstaltung mit ihrer kreativen, spannenden<br />
Atmosphäre ein exzellentes Forum. Wir nehmen wertvolle<br />
Anregungen mit aus den qualitativ sehr hochwertigen<br />
Vorträgen.«<br />
Ein wesentliches Merkmal der Veranstaltung war das<br />
Rahmenprogramm, das auf möglichst viel Raum für<br />
Kontaktmöglichkeiten Wert legte. »Mir gefällt das Konzept<br />
der Konferenz«, freut sich Dr. Arthur W. Weeber vom großen<br />
Energieforschungsinstitut ECN in den Niederlanden, »die<br />
inspirierende Atmosphäre fördert den intensiven Austausch<br />
von Wissenschaftlern mit Wissenschaftlern. Ich bin überzeugt,<br />
dass dies ein guter Start ist für noch mehr wissenschaftlichen<br />
Austausch auf europäischer Ebene.«<br />
Als wegweisender Trend zog sich das Thema hohe<br />
Wirkungsgrade durch die Vorträge der Forscher. »Die SiliconPV Konferenz ist eine ausgesprochen wichtige neue<br />
themenfokussierte Plattform für die Präsentation von<br />
Forschungsergebnissen aus Instituten und Universitäten.<br />
Forschung hat einen entscheidenden Anteil am heutigen<br />
Erfolg der Photovoltaik-Branche und sie bleibt von eminenter<br />
Bedeutung für die weitere Entwicklung der Solarindustrie«, so<br />
Prof. Joachim Luther, Leiter des Solar Energy Research Institute of Singapore, SERIS.<br />
Die SiliconPV wird jährlich stattfinden, mit wechselnden<br />
Standorten in europäischen Ländern. »Das Konzept einer<br />
Konferenz von Wissenschaftlern für Wissenschaftler wurde<br />
sehr gut angenommen. Das zeigt die hohe Teilnehmerzahl«,<br />
freut sich Dr. Jef Poortmans, PV Department Director am<br />
belgischen Forschungsinstituts IMEC über den guten Start der<br />
SiliconPV. Das IMEC in Leuven wird Gastgeber der zweiten<br />
Veranstaltung im April 2012 sein.</p>
<p>Quelle: Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme</p>
<p>&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_64342" title=""SiliconPV" erfolgreich gestartet  " url="http://solfes.com/siliconpv-erfolgreich-gestartet/"></script><div class="shr-publisher-276"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erneute Senkung der Einspeisevergütung: Solfes GmbH informiert:</title>
		<link>http://solfes.com/erneute-senkung-der-einspeisevergutung-solfes-gmbh-informiert/</link>
		<comments>http://solfes.com/erneute-senkung-der-einspeisevergutung-solfes-gmbh-informiert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solfes.com/?p=274</guid>
		<description><![CDATA[Nach der Senkung der Einspeisevergütung zum Jahreswechsel 2011 um 13% ist von der Bundesregierung eine erneute unterjährige Senkung zum 01.07.2011 beschlossen worden. Diese gilt für alle Photovoltaikanlagen die nach dem 01.07 in Betrieb genommen werden. Der genaue Prozentsatz der Senkung ist noch nicht bekannt, jedoch wird dieser sich zwischen 9% und 13% bewegen. Sie haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Nach der Senkung der Einspeisevergütung zum Jahreswechsel 2011 um 13% ist von der Bundesregierung eine erneute unterjährige Senkung zum 01.07.2011 beschlossen worden. Diese gilt für alle Photovoltaikanlagen die nach dem 01.07 in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Der genaue Prozentsatz der Senkung ist noch nicht bekannt, jedoch wird dieser sich zwischen 9% und 13% bewegen.</p>
<p>Sie haben Interesse an einer Photovoltaik Anlage und möchten wissen ob auch ihr Dach geeignet ist?</p>
<p>Informieren Sie sich jetzt gleich unter <a href="http://www.solfes.de/">www.solfes.de</a> und beantragen sie noch heute den kostenlosen Dachcheck für ihr Dach.</p>
<p>Lassen auch Sie sich von unserem professionellen Know-How und unserer Erfahrung überzeugen, dazu können Sie uns auch auf <a title="referenzen" href="http://solfes.de/?modul=referenzen_anlagen&amp;template=content_unterseite&amp;bereich=referenzen">www.solfes.de/referenzen</a> besuchen.</p>
<p>Sichern sie sich jetzt noch die aktuelle Vergütung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit sonnigen Grüßen</p>
<p>Ihr Solfes Team</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_64342" title="Erneute Senkung der Einspeisevergütung: Solfes GmbH informiert:" url="http://solfes.com/erneute-senkung-der-einspeisevergutung-solfes-gmbh-informiert/"></script><div class="shr-publisher-274"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzept der DENA zur Energiewende bis 2020/2025</title>
		<link>http://solfes.com/konzept-der-dena-zur-energiewende-bis-20202025/</link>
		<comments>http://solfes.com/konzept-der-dena-zur-energiewende-bis-20202025/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solfes.com/?p=262</guid>
		<description><![CDATA[Energiewende kostet, aber es lohnt sich dena-Chef Kohler: Atomausstieg ist bis 2020/2025 machbar. Konsequenzen und Kosten sind große Herausforderung. Akzeptanz der Bevölkerung nur mit ehrlicher Diskussion erreichbar Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) befürwortet den Atomausstieg und hält ihn in einem Zeitraum bis 2020/2025 für machbar. Dies gibt ausreichend Zeit, um den Einstieg in eine umfassende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start LikeButtonSetTop --><!-- End LikeButtonSetTop --><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fsolfes.com%2Fkonzept-der-dena-zur-energiewende-bis-20202025%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Energiewende kostet, aber es lohnt sich</p>
<p>dena-Chef Kohler:  Atomausstieg ist bis 2020/2025 machbar. Konsequenzen und Kosten sind  große Herausforderung. Akzeptanz der Bevölkerung nur mit ehrlicher  Diskussion erreichbar</p>
<p>Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)  befürwortet den Atomausstieg und hält ihn in einem Zeitraum bis  2020/2025 für machbar. Dies gibt ausreichend Zeit, um den Einstieg in  eine umfassende Energiewende sozialverträglich zu gestalten und den  Industriestandort Deutschland zu sichern. Der Bevölkerung dürfe aber  nichts vorgemacht werden. Es gehe nicht nur um das Aufstellen von  Windrädern und Solarzellen, sondern um die Optimierung des gesamten  Energiesystems. Für den notwendigen Ausbau der erneuerbaren Energien,  der Stromnetze und moderner fossiler Kraftwerke rechnet die dena nach  eigenen Schätzungen mit einer Erhöhung des Strompreises um 4 bis 5 Cent  pro Kilowattstunde (Cent/kWh). Das würde die Stromkosten zum Beispiel  für private Haushalte um rund 20 Prozent steigern. Diese  Kraftanstrengung sei für den Klimaschutz und den Atomausstieg  gerechtfertigt und werde sich langfristig auszahlen.<img title="Weiterlesen..." src="http://eigenverbrauch-photovoltaik.info/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-262"></span></p>
<p>Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung: &#8220;Der  Atomausstieg ist richtig und machbar, die Energiewende erst recht.  Richtig, weil es der Klimaschutz, der Schutz vor Atomrisiken und der  Wandel zu einer postfossilen Weltwirtschaft gebieten; machbar, weil  Deutschland über die dafür nötige Leistungsfähigkeit und  Innovationskraft verfügt. Aber diese Wende wird kein leichtes Manöver,  das muss allen klar sein und klar gemacht werden. Die Strom- und  Energieerzeugung wird mit ihren Kraftwerken und Anlagen, Netzen und  Speichern näher an die Menschen rücken, das Landschaftsbild  beeinflussen, Fragen über Auswirkungen auf Natur und Umwelt aufwerfen.  Wenn wir die Menschen langfristig für diese Herausforderung gewinnen  wollen, müssen wir die Debatte ehrlich führen und die  ganze Tragweite  des Wandels samt der Kosten realistisch benennen.&#8221;</p>
<p><strong>Kosten  der Energiewende</p>
<p></strong>Die dena rechnet bei einem  Atomausstieg bis 2020/2025 und einer forcierten Wende hin zu einer  klimaschonenden, verlässlichen und risikoarmen Energieversorgung mit  folgenden Kosten:</p>
<p>Erneuerbare Energien: Die Kosten für die  Steigerung des Anteils der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung  von derzeit 17 auf 38 Prozent im Jahr 2020 werden mit rund 2 Cent/kWh  berechnet. Es wird unterstellt, dass 2020 rund 110.000 MW installierte  Erneuerbare-Energien-Kapazitäten in Deutschland stehen: 47.000 MW  Windenergie, davon 14.000 Offshore; 50.000 MW Photovoltaik.</p>
<p>Netze: Der Um- und Ausbau der Verbund- und Verteilnetze ist mit  zusätzlichen Kosten von rund 1 Cent/kWh verbunden. Darin sind auch die  Kosten für die optimierte Steuerung des Netzes (Smart Meter, Smart  Grids) enthalten. Auf der Höchstspannungsebene ist nach dena-Netzstudie  ein Ausbau in der Größenordnung von 4.500 Kilometern erforderlich, auf  der Mittel- und Niederspannungsebene nach Berechnungen des BDEW von  200.000 bis 400.000 Kilometern.</p>
<p>Fossile Kraftwerke: Die Kosten  für die Modernisierung der konventionellen Stromerzeugung werden  konservativ mit rund 1,5 Cent/kWh abgeschätzt. Die dena rechnet bis 2020  mit dem Bau von 15 bis 20 neuer Erdgas- oder effizienter  Kohlekraftwerke mit einer Kapazität von insgesamt 10.000 bis 12.000 MW.  Die Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen wird verdoppelt, von  heute rund 11 auf 22 Prozent. In der Kostenschätzung ist die Förderung  für den KWK-Ausbau mit eingerechnet. Der Betrieb von Gas- und  Kohlekraftwerken wird sich immer mehr an die fluktuierende Einspeisung  aus Wind- und Solarkraftwerken anpassen müssen. Sie werden insgesamt  nicht mehr so stark ausgelastet sein. Dadurch erhöhen sich die  spezifischen Stromerzeugungskosten in diesen Kraftwerken.</p>
<p>Speicher: Die Kosten für zusätzliche Speichertechnologien können heute  noch nicht realistisch abgeschätzt werden, da noch nicht absehbar ist,  welche Speichertechnologien bis in diesen Zeitraum einsetzbar sind. Die  dena befürwortet den Ausbau von Pumpspeicherkraftwerken auch in  Deutschland, was die einzig wirtschaftlichen Speicher aus heutiger Sicht  darstellen. Es wird aber auch sehr stark über den Einsatz von  Batteriespeichern diskutiert, sowohl im mobilen als auch im stationären  Bereich. Aufgrund dieser unsicheren Situation werden hierfür noch keine  Kostenangaben gemacht.</p>
<p>Bei der konsequenten Umsetzung der  Energiewende wird es durch die Optimierung der Ausbaustrategie und die  Ausschöpfung weiterer technischer Fortschritte zu Kostensenkungen  kommen, die heute noch nicht abschätzbar sind. Beim Stromverbrauch geht  die dena davon aus, dass mit einer konsequenten Strategie eine Senkung  um 8 Prozent bis 2020 möglich ist. Zumindest sollte es aber gelingen,  den Verbrauch auf dem heutigen Niveau zu stabilisieren.</p>
<p>&#8220;Die  Energiewende lohnt sich&#8221;, betont Kohler. &#8220;Weltweit streben die Menschen  nach Wohlstand, Komfort und Lebensqualität. Wenn Industrieländer wie  Deutschland demonstrieren, wie diese Bedürfnisse klimaschonend  befriedigt werden können, wird das für andere Länder ein Vorbild sein  und den Klimaschutz und die Versorgungssicherheit international  voranbringen. Für die deutsche Wirtschaft ist Klimaschutz der  Zukunftsmarkt.&#8221;</p>
<p><strong>dena-Szenarien für die Energiewende</p>
<p></strong>Für die Energiewende bedarf es klarer und verlässlicher  Rahmenbedingungen und einer soliden Strategie. Die dena hat in den  vergangen Jahren die dafür notwendigen Grundlagen geschaffen: mit den  Netzstudien I (2005) und II (2010), der Kraftwerksstudie (2008, 2009),  der Speicherstudie (2010) und vielfältigen Gutachten zur  Energieeffizienz im Strom- und Gebäudebereich. Die dena betrachtet  sowohl die Angebots- als auch die Nachfrageseite und verstärkte  Vernetzung der beiden Seiten.</p>
<p>Quelle : Deutsche Energie Agentur  DENA</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_64342" title="Konzept der DENA zur Energiewende bis 2020/2025" url="http://solfes.com/konzept-der-dena-zur-energiewende-bis-20202025/"></script><div class="shr-publisher-262"></div><!-- Start LikeButtonSetBottom --><!-- End LikeButtonSetBottom -->]]></content:encoded>
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