Sonne effizient in den Tank packen – Fraunhofer ISE entwickelt Ladegerät für Elektrofahrzeuge mit 97% Wirkungsgrad

Bis 2020 sollen nach den Plänen der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein und gleichzeitig 35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren, also fluktuierenden, Energien kommen. Für die Speicherung von Solar- und Windstrom stellen Elektrofahrzeuge einen wichtigen Baustein im intelligenten Netz der Zukunft dar. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben jetzt ein dreiphasiges Ladegerät mit 97% Wirkungsgrad und hoher Leistungsdichte entwickelt, das für den stationären Einsatz in einer Ladesäule sowie im Fahrzeug selbst genutzt werden kann. Das Ladegerät ist in der Lage, mit einer Nennleistung von 22 kW eine übliche Elektrofahrzeugbatterie innerhalb von 45 Minuten auf 80% zu laden. Die Neuentwicklung erfolgte im Rahmen des Verbundprojekts Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität.

Erstes Kooperationsprojekt zwischen der Solfes GmbH und HC-Solar (258 Kwp) in Projektierung

Nach eingehender Planung und Vorbereitung ist nun endlich das  erste gemeinsame Projekt des Chinesischen Modulherstellers HC-Solar und der Solfes GmbH im Bau.

Es befindet sich im Stuttgarter Raum und ist mit einer Kapazität von 258 Kwp eine respektable Größe. Die Module des Projekts werden von HC-Solar gestellt und von uns zusammen mit SMA Wechselrichtern verbaut. Dies garantiert eine optimale Auslegung der Komponenten und am Ende damit den größtmöglichen Ertrag.

Bei dem Projekt handelt es sich um eine Aufdachanlage in 73553 Alfdorf. Diese kann später auch im Sinne des Eigenverbrauchs genutzt werden um die Maschinen der Produktion mit sauberem Strom zu versorgen.

Einspeisevergütung wir zum 30.06.2011 nicht gekürtzt!

Die Bundesregierung will auf die Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli verzichten. “Es wird keine Absenkung der Vergütung geben” sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, Katherina Reiche, der “Financial Times Deutschland”. “Die Vergütungssätze für Anlagen, die ab dem 1. Juli in Betrieb gehen, werden nicht sinken”, bestätigte der Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth.

Begründet wurde die Aussetzung der Kurzüng dadurch das von März bis Mai vergleichsweise wenig Photovoltaikanlagen installiert wurden ( nur 700 MW). Hochgerechnet auf ein Jahr wäre dies eine Jahresrate von lediglich 2800 MW, Die Regierung hatte allerdings im EEG festgelegt, dass erst ab einer installierten Leistung von über 3500 MW eine Kürzung von 3% vorgenommen wird. Der nächste Kürzungsschritt von drei Prozent wäre dann bei 4500 Megawatt erforderlich.

Ökostrom-Gütesiegel – Manche sind ”grüner” als andere

Viele Verbraucher haben die Ereignisse um das Atomkraftwerk im japanischen Fukushima zum Anlass genommen, um auf ein Ökostrom-Angebot umzusteigen. Problematisch ist, dass der Begriff Ökostrom weder präzise definiert noch rechtlich geschützt ist.

Dies lässt den Versorgern große Freiheiten bei der Ausgestaltung ihrer Verträge. Damit umweltbewusste und nachhaltig orientierte Verbraucher diejenigen Tarife auswählen können, der ihren Bedürfnissen am nächsten kommen, haben verschiedene Organisationen Gütesiegel und Zertifikate definiert. Sie garantieren die Einhaltung bestimmter Qualitätskriterien und helfen, Mogelpackungen zu entlarven. Wechselwillige Verbraucher sollten auf die Art des Gütesiegels achten, denn es gibt gravierende Unterschiede – manche sind “grüner” als andere.

Messeneuheit für Flachdächer: Rusol präsentiert solstream Unterkonstruktion auf der Intersolar 2011 Energieeffizienz mit Leichtigkeit

Halle B2, Stand 370

Weikersheim, 12. Mai 2011 – Der PV-Distributor Rusol stellt auf der Intersolar 2011 (8.-10. Juni) erstmals die Unterkonstruktion solstream dem Fachpublikum vor. Das vom Unternehmen selbst entwickelte System eignet sich aufgrund seines extrem geringen Gewichts und der aerodynamischen Bauweise für Flachdächer aller Art mit einem Neigungswinkel bis zu fünf Grad. Montiert wird es dank des praktischen Steck- und Einlegesystems in wenigen Minuten pro Modul. Damit bietet Rusol Solarteuren die Möglichkeit, wertvolle Montagezeit zu sparen. Als zweites Highlight wird ein innovatives Batteriekomplettsystem zur Zwischenspeicherung und Eigennutzung von dezentral erzeugtem Strom zu sehen sein. Speziell auf die Bedürfnisse der Betreiber von Solaranlagen abgestimmt, ermöglicht es die nachhaltige und effiziente Nutzung des erzeugten Solarstroms auch in den Abendstunden und in der Nacht. Abgerundet wird das Ausstellungsportfolio durch PV-Module, Montagesysteme und Wechselrichter namhafter Hersteller.

Rot-Grüne Regierung in Baden Württemberg

Nach 58 Jahren soll es eine Wende im Landtag  Baden Württembergs geben. Die CDU-Regierung wird durch eine Rot-Grüne ersetzt. Laut Regierung soll dadurch eine Zeitwende in BW eingeleitet werden.

Der Parteitag der Grünen sei während der Versammlung ein einziges auf und ab aus Applaudieren und wieder hinsetzten gewesen schrieb ein Berliner Journalistin, während sich bei der SPD eher Ernüchterung breitmachte. Das Streitthema Stuttgart 21 wurde bei der Versammlung komplett außen vorgelassen.

Die beiden Parteien stehen sich allerdings noch misstrauisch gegenüber vor allem wohl, da die SPD um ihr Profil fürchtet.

Sunpower kooperiert mit Total

Das Clean Tech Unternehmen Sunpower und der Ölkonzern Total haben eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Dabei kooperiert Sunpower allerdings nicht mit dem Mutterkonzern sondern einer 100%igen Tochtergesellschaft. Im rahmen des Vertrages soll das Unternehmen ein Übernahmeangebot für 60% der noch offenen Sunpower Aktien gestellt haben. Überdies sollen Kredite und Investitionen in Forschung bereitgestellt werden.

Total betonte, dass erneuerbare Energien langfristig einen festen Platz neben den herkömmlichen Ressourcen haben werden. Daher will Total sein Engagement im Bereich Photovoltaik weiter ausbauen und hat bereits angekündigt auch das französische Unternehmen Tenesol mit ins Boot zu holen.

“SiliconPV” erfolgreich gestartet

540 Wissenschaftler aus 21 Ländern kamen zur neuen Konferenz nach Freiburg

Erneute Senkung der Einspeisevergütung: Solfes GmbH informiert:

Nach der Senkung der Einspeisevergütung zum Jahreswechsel 2011 um 13% ist von der Bundesregierung eine erneute unterjährige Senkung zum 01.07.2011 beschlossen worden. Diese gilt für alle Photovoltaikanlagen die nach dem 01.07 in Betrieb genommen werden.

Der genaue Prozentsatz der Senkung ist noch nicht bekannt, jedoch wird dieser sich zwischen 9% und 13% bewegen.

Sie haben Interesse an einer Photovoltaik Anlage und möchten wissen ob auch ihr Dach geeignet ist?

Informieren Sie sich jetzt gleich unter www.solfes.de und beantragen sie noch heute den kostenlosen Dachcheck für ihr Dach.

Konzept der DENA zur Energiewende bis 2020/2025

Energiewende kostet, aber es lohnt sich

dena-Chef Kohler: Atomausstieg ist bis 2020/2025 machbar. Konsequenzen und Kosten sind große Herausforderung. Akzeptanz der Bevölkerung nur mit ehrlicher Diskussion erreichbar

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) befürwortet den Atomausstieg und hält ihn in einem Zeitraum bis 2020/2025 für machbar. Dies gibt ausreichend Zeit, um den Einstieg in eine umfassende Energiewende sozialverträglich zu gestalten und den Industriestandort Deutschland zu sichern. Der Bevölkerung dürfe aber nichts vorgemacht werden. Es gehe nicht nur um das Aufstellen von Windrädern und Solarzellen, sondern um die Optimierung des gesamten Energiesystems. Für den notwendigen Ausbau der erneuerbaren Energien, der Stromnetze und moderner fossiler Kraftwerke rechnet die dena nach eigenen Schätzungen mit einer Erhöhung des Strompreises um 4 bis 5 Cent pro Kilowattstunde (Cent/kWh). Das würde die Stromkosten zum Beispiel für private Haushalte um rund 20 Prozent steigern. Diese Kraftanstrengung sei für den Klimaschutz und den Atomausstieg gerechtfertigt und werde sich langfristig auszahlen.

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